JPG in PDF

Fügen Sie Fotos, Scans und Screenshots zu einem PDF zusammen, ein Bild pro Seite. Fotos behalten ihre volle Qualität, GPS-Standort und Kameradaten bleiben draußen, und Ihre Bilder verlassen Ihr Gerät nie.

PDF erstellen

Seite

Die Verarbeitung läuft vollständig in Ihrem Browser. Nichts wird hochgeladen; es funktioniert auch, wenn Sie die Internetverbindung trennen.

So wandeln Sie JPG in PDF um

  1. Klicken Sie auf Bilder auswählen, ziehen Sie die Fotos auf das Feld oder kopieren Sie einen Screenshot und drücken Sie Strg+V (Cmd+V am Mac). Sie können jederzeit weitere Bilder hinzufügen.
  2. Bringen Sie die Seiten mit Nach oben und Nach unten in die richtige Reihenfolge oder klicken Sie auf Nach Dateiname sortieren. Scans namens seite-01.jpg, seite-02.jpg … werden richtig sortiert, auch über Seite 9 hinaus.
  3. Wählen Sie die Seitengröße. A4 oder US Letter passen jedes Bild auf eine druckbare Seite ein; Wie das Bild macht jede Seite genau so groß wie ihr Bild.
  4. Klicken Sie auf PDF erstellen. Die Datei wird in Ihren Downloads gespeichert; Ihre Bilder bleiben unverändert.

Hochformat-Fotos vom Handy werden oft seitlich gespeichert, mit einem Vermerk, wie sie zu drehen sind. Das Tool liest diesen Vermerk, sodass jede Seite aufrecht erscheint.

Verringert die Umwandlung in PDF die Qualität?

Hier nicht. Ein JPG-Foto wird unverändert ins PDF übernommen: Die komprimierten Bilddaten werden kopiert, nicht dekodiert und neu gespeichert. Es gibt also keine zweite Kompression und keinen Verlust. Deshalb ist das PDF auch nur wenig größer als Ihre Fotos zusammen.

PNG- und WebP-Bilder werden verlustfrei komprimiert gespeichert, sodass Screenshots scharf bleiben und transparente Bereiche die weiße Seite zeigen. Ein Screenshot kann im PDF größer sein als als PNG-Datei, weil die verlustfreie Kompression von PDF einfacher ist.

Sehr große Dateien deuten auf sehr große Fotos hin. Muss das PDF klein genug für eine E-Mail oder ein Upload-Formular sein, verkleinern Sie die Fotos vorher; dieses Tool senkt die Qualität nie ungefragt.

Welche versteckten Daten landen im PDF?

Handyfotos enthalten Metadaten: den GPS-Standort der Aufnahme, Datum und Uhrzeit, das Handymodell und manchmal ein kleines Vorschaubild. Viele Konverter übernehmen das ins PDF, wo es jeder zusammen mit den Bildern auslesen kann. Dieses Tool entfernt GPS-Standort, Kameradaten, Datumsangaben, Beschreibungen, Kommentare und Vorschaubilder aus jedem JPG, bevor es ins PDF kommt; PNG- und WebP-Bilder werden neu gezeichnet, wodurch ihre Metadaten zurückbleiben.

Das PDF selbst enthält keine Dokumentinformationen: keinen Autor, keinen Titel, kein Erstellungsdatum und keinen Programmnamen. In der Datei stehen nur die Bilder und das Seitenlayout.

Das zählt vor allem bei den Dokumenten, die am häufigsten umgewandelt werden: Scans von Reisepass, Ausweis, Lohnzettel, Kontoauszug und unterschriebenen Formularen, die dann an Vermieter, Arbeitgeber oder Behörden gehen. Mit diesem Tool laufen sie unterwegs nie über einen fremden Server.

Häufige Fragen

Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Das PDF entsteht in Ihrem Browser. Sie können das im Netzwerk-Tab der Entwicklertools Ihres Browsers prüfen oder die Seite nach dem Laden offline verwenden.
Kann ich iPhone-Fotos (HEIC) umwandeln?
Nicht direkt: Die meisten Browser können HEIC nicht lesen. Wählen Sie am iPhone unter Einstellungen › Kamera › Formate „Maximale Kompatibilität“, oder teilen Sie das Foto per E-Mail oder Messenger, die es als JPG senden.
Kann ich ein PDF pro Bild erstellen?
Fügen Sie die Bilder einzeln hinzu und klicken Sie jeweils auf PDF erstellen, oder fassen Sie sie zusammen und teilen Sie das PDF später auf.
Ist der Text einer gescannten Seite durchsuchbar?
Nein. Die Seiten sind Bilder; das Tool führt keine Texterkennung (OCR) durch.
Gibt es eine Grenze?
Keine Grenze bei der Anzahl der Bilder. Jedes Bild darf bis zu 50 Megapixel haben, und sehr lange Dokumente brauchen genug Arbeitsspeicher auf Ihrem Gerät.
Was kostet es?
Nichts. Keine Werbung, keine Anmeldung, kein Wasserzeichen und kein Tageslimit.